Circus Knie – Wie ein Programm entsteht

In der vierten Folge von «Fortsetzung folgt» taucht Mona Vetsch in die Zirkuswelt ein. Eine Welt für sich, die fasziniert und Kindheitserinnerungen wachruft. Der Circus Knie ist Teil der Schweizer Kulturgeschichte. Seit bald 100 Jahren und acht Generationen zieht er durch das Land.

2008 gab der Dokumentarfilm «Circus Knie – wie ein Programm entsteht» einen einmaligen Einblick in das multikulturelle Fürstentum auf Rädern: 200 Menschen aus 15 Nationen ziehen mit Zelt und Wagen acht Monate durch die Schweiz. Damals hatte der erst zweijährige Chris Knie seinen ersten Auftritt mit den Elefanten.

Sieben Jahre später wirft Mona Vetsch erneut einen Blick hinter den Vorhang. Chris Knie ist inzwischen ein Drittklässler in der Zirkusschule. Die vierjährige Chanel ist nun das Küken in der Manege. Im Circus Knie ist der Generationenwechsel in vollem Gange: Géraldine, Franco jun. und Doris Knie übernehmen immer mehr die Zügel von ihren Vätern Franco sen. und Fredy Knie jun.

In «Fortsetzung folgt» spricht Mona Vetsch mit dem Zirkusclan über die Fortsetzung ihrer Familientradition. Wie funktioniert die Zusammenarbeit innerhalb der Familie? Und was sind die heutigen Herausforderungen für einen Zirkus im stark umkämpften Unterhaltungsmarkt?

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